Das Haus in der Birngasse: Ein Leben für ein Leben – Christine Troy

Das Haus in der Birngasse: Ein Leben für ein Leben – Christine Troy

Alexander ist alles, was ich mir wünsche. Ihn zu sehen, ist wie ein Sonnenaufgang nach einer düsteren Nacht.

Wie konnte das passieren? Warum musste ich mich ausgerechnet in einen Geist verlieben? Noch dazu in einen, auf dem ein Hexenfluch lastet!
Seit über sechzig Jahren ist Alexanders Seele an dieses Haus gefesselt. In meiner Verliebtheit habe ich ihm versprochen, einen Weg zu finden, seine Verwünschung aufzuheben. Leider habe ich keine Ahnung, wie ich das anstellen soll. Schließlich ist mit schwarzer Magie nicht zu spaßen. Doch ich weiß, für ihn werde ich alles in meiner Macht Stehende tun. Ich werde seine Seele befreien. Koste es, was es wolle …

Dies ist der finale Band der „Das Haus in der Birngasse“-Reihe. Eine Geschichte voller Herzklopfen, Mystery und Liebe!

Cover

Es ist passend zum ersten Band der Dilogie gestaltet – beide nebeneinander ergeben die Cover das gesamte Haus.  Dazu ist auf diesem das Gesicht des weiteren Protas, Alexander zu zusehen. Der Titel ist in geschwungenen Buchstaben gehalten und zentral auf dem Cover platziert, was den Blick sehr schnell einfängt.

Rezension

Sehr gut gefallen hat, das die Handlung sofort an den ersten Teil der Dilogie anschließt. Daran merkt man, dass Christine Troy die Geschichte in einem Schwung durchgeschrieben hat. 

Die Figuren werden immer persönlicher, man knüpft immer mehr mit ihnen an. Es wird fühlbarer, wie Katharina und ihre Mutter ankommen und sich ihrem neuen Leben stellen. Neue Erfahrungen machen, neue Menschen kennenlernen. 

Sprünge in die Vergangenheit lösen so manches Rätsel, werfen aber erstmal neue auf. 

Ein Faden wird ein wichtiger Bestandteil der Handlung werden.

Allerdings ist das Ende etwas zu schnell und knapp geraten.

Mein Fazit

Mit ein paar kleinen Abstrichen, eine definitive Leseempfehlung.

 Das Ende war mir einfach zu schnell, zu knapp. Wie auch der Epilog, nicht ganz passend ist, da zu romantisch – zu vorhersehbar, vielleicht auch etwas zu gewollt.

Ansonsten ein gelungener Abschluss der Dilogie und man merkt dass diese Autorin definitiv Schreiben kann und sich auch in anderen Genres wohlfühlt.  Gespannt ob es weitere Werke in diesem Genre oder auch wieder im Bereich Fantasy gibt.

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