RABENAAS-Wie man die Schatten fängt – Sarah Adler

RABENAAS-Wie man die Schatten fängt – Sarah Adler

Rabenaas - Wie man die Schatten fängt 7

Klappentext

Wo der Himmel schwarz ist, finden wir ihn.

Eine Banshee. Eine Hexe. Ein Seuchenbringer. Ein Wer-Stier. Eine Vampirin. Ein Cowboy. Eine Anti-Sphinx. Ein Teenager. Und ein Rabe.
Dreitausend Jahre in der Zukunft sucht man nach Antworten in der Dunkelheit. Denn irgendwo in der Unendlichkeit des Universums lauert der meistgesuchte Dieb, Meuchelmörder und Betrüger seiner Generation – und das seit über siebenhundertsiebenunddreißig Jahren. Zeit, das zu ändern, findet der Cowboy, und trommelt die aberwitzigste Truppe Kopfgeldjäger zusammen, die man sich vorstellen kann. Es warten Ruhm und Geld. Es wartet eine Reise voller fremder Sterne, Intrigen, Weltraumpiraten, atemberaubender Kämpfe und Drachen mit Sonnenbrillen.
Und es wartet eine Jagd auf Leben und Tod.
Denn Corax ist gefährlich. Corax kennt keine Gnade. Und Corax wird nicht davor zurückschrecken, erneut zum Mörder zu werden. Oder?

Cover

Das Cover ziert ein skelettierter Rabenkopf auf schwarzem Grund, der mit einem galaktischen Highlight in Szene gesetzt wurde. Wie auch diverse Federn, Knochen und Schädel, die an Fäden vom Buchrand herunter hängen.

Rezension

Die Geschichte war anfangs etwas langatmig und ein schwieriger Einstieg. Die Figuren sind toll und bildlich dargestellt, wer die Filme „Zombieland“ kennt, hat gleich ein Bild des Cowboys im Kopf.  

Die Autorin hat einen angenehmen, manchmal aber auch sehr ausschweifenden Schreibstil, wodurch mir ab und an die Spannung verloren ging. 

Corax, um den es hauptsächlich geht – oder auch Rabenaas genannt – wird anfangs eher als Nebensache gehandelt, was sehr schade ist, denn er ist eine interessante Figur.

Schön fand ich wieder mal die liebevolle Gestaltung der Buchseiten, jede Seite ist mit Rabenschädeln, Knochen und Federn geschmückt.

Die Kapitel beginnen mit dem Rabenschädel und einer  kurzen Zusammenfassung des Kapitelinhaltes, den man allerdings erst versteht, wenn man das Kapitel gelesen hat.

Fazit:

Im Großen und Ganzen eine interessante Geschichte, die allerdings durch teils etwas zu langatmige Passagen und Verzettelung den Hauptfaden verliert. Daher kann ich nur sagen, eine tolles Setting mit faszinierenden Charakteren, in einer galaktischen Welt, dem ein wenig die Spannung fehlt.

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